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Juniorwahl

Juniorwahl zur Europawahl 2019: Ludwig-Erhard-Berufsschule war mit dabei!

-        Bundesweit über 2.300 Schulen beteiligt

-        Projekt steigert nachweislich die Wahlbeteiligung

Von Montag, 20. Mai 2019 bis Freitag, 24. Mai 2019 ging es für über 200 Schülerinnen und Schüler Ludwig-Erhard-Berufsschule bei der bundesweiten Juniorwahl an die Wahlurne.

Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. In den letzten Wochen standen die Themen „Wahlen“, „Parteien“ und das „Europäische Parlament“ auf dem Stundenplan und dann ging es – wie bei der „echten“ Europawahl am 26. Mai 2019 – für die Schülerinnen und Schüler mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das Wahllokal.

Die Wahlhelfer, die Wählerverzeichnisse angelegt haben und später die Stimmen auszählen, übernehmen aktiv Verantwortung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Wahl.

Seit 2018 beteiligt sich die Ludwig-Erhard-Schule an der Juniorwahl und hat das Projekt fest in sein Projektangebot aufgenommen.

Bundesweit sind über 2.700 Schulen mit über 650.000 Schülerinnen und Schüler am Projekt beteiligt:

https://www.juniorwahl.de/europawahl-2019.html

 Junior19

Hintergrund Juniorwahl

Die Juniorwahl zur Europawahl 2019 wird bundesweit gefördert durch das Europäische Parlament, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundeszentrale für politische Bildung. Gefördert wird die Juniorwahl zur Europawahl 2019 in Bayern durch Staatsminister Dr. Florian Herrmann, Leiter der Staatskanzlei und bayerischer Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien und Staatsminister Prof. Dr. Michael Piazolo, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus.

 

Ulrike Hoch, StDin
Fachbereich Sozialkunde

Westphal

Kerstin Westphal zu Besuch an der Ludwig-Erhard-Berufsschule

Anlässlich des EU-Projekttages am 25. März 2019 besuchte Kerstin Westphal, Abgeordnete im Europaparlament, die Ludwig-Erhard-Schule in Schweinfurt, um mit rund 150 Schülerinnen und Schülern über Chancen und Schwierigkeiten der EU und die Bedeutung der Europawahl zu diskutieren.

Eingeladen hatte die EU-Politikerin die Fachbetreuerin für Sozialkunde, Ulrike Hoch.

Frau Westphal freut sich sehr darüber, dass sich die junge Generation aktuell wieder engagiere, wie z. B. bei der Aktion „Fridays for Future“.

Eindringlich betonte sie die Wichtigkeit von Europa, denn Themenbereiche, wie Klima, Umwelt oder „Equal Pay Day“ kennen keine Nationalgrenzen.

„Seit über 70 Jahren herrscht Frieden in Europa und wirtschaftlicher Wohlstand - das sind großen Errungenschaften der EU, die es zu erhalten gilt.“, so Westphal. Leider gebe es im EU-Parlament Parteien, die die Zerschlagung der EU in ihren Wahlprogrammen hätten.

Anhand konkreter Beispiele warnte Frau Westphal eindringlich vor den Folgen, die bei einem Sieg der Rechtspopulisten bei der Europawahl am 26. Mai drohen.

„Geht wählen! Es ist eure Zukunft!“ appellierte sie und wurde nach Beantwortung zahlreicher Fragen unter großem Beifall verabschiedet.

Dr. Umes - Der fremde Deutsche

Mit 12 Jahren flüchtete er aus dem Bürgerkrieg in Sri Lanka und kam als unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling nach Deutschland. Heute ist er Arzt und angehender Herzchirurg im Rhönklinikum in Bad Neustadt/Saale.

Am 13.03.2018 durfte die Ludwig-Erhard-Berufsschule im Rahmen des Projektes „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ Umeswaran Arunagirinathan zu einer Lesung aus seinem zweiten Buch „Der fremde Deutsche“ begrüßen.

Nach den fesselnden und sehr kurzweiligen Ausführungen über seine Erlebnisse auf der Flucht und sein Leben in seiner neuen Heimat Deutschland wurden von den ca. 160 Schülerinnen und Schülern zahlreiche Fragen gestellt und rege diskutiert. Ein tolles und bereicherndes Erlebnis für alle Beteiligten.

Dr. Umes – Ein beeindruckender Mensch und ein Beispiel dafür, wie Integration gelingen kann!

Umes klein

StDin Ulrike Hoch

Ludwig-Erhard-Berufsschule

Autosalon

D2Autosalonie Automobilkaufleute der Ludwig-Erhard-Berufsschule veranstalten alljährlichen einen Autosalon. Die Schülerinnen und Schüler aus über 20 verschiedenen Autohäusern erarbeiteten in vier Monaten gemeinsam das Konzept und die verschiedenen Aktionen. 

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